Gespräche, die achten was da ist.

Lebensfroh als Paar

Erwartungen und Wünsche offenbaren.
So können sie erfüllt werden.
Sich selbst und einander besser verstehen lernen.

Irgendwann trifft es jedes Paar.
Zumindest eins davon!

Beratung Mediation Coaching

“Tonstörung” – nur Bild, kein Ton.

  • keiner macht den Anfang
  • schleichen um den heißen Brei
  • lähmende Stille
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“Kalter Krieg”

  • einer will reden, der andere flieht.
  • Ablenkungsmanöver vernebeln das eigentliche Thema.
  • Es findet sich immer etwas scheinbar Wichtigeres.
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Hässlicher Zoff

  • Gespräche werden laut und unfair
  • Argumente verpuffen ungehört.
  • Verständigung ist Null.

Unternehmerpaar heißt: Zwei starke Persönlichkeiten in einem Boot. Ständig sind Widersprüche zu lösen.

Wegsehen. „Es wird schon wieder werden. Irgendwann…“

Nachgeben. Mit Zähneknirschen oder Herzdrücken bezahlt.

Heimlich für Ausgleich sorgen. „Hab ich mir schließlich verdient.“

Ausraster. „Wie konnte das nur passieren? Das bin ich doch gar nicht!“

„Ich möchte selber bestimmen, was ich machen will.“

GEGEN

„Ich möchte, dass es mir gut geht.“

GEGEN

„Mir gefällt das so nicht mehr, ich will etwas ändern.“

GEGEN

Veränderungen im Unternehmen entwickeln

Der Unterschied zwischen Paarkonflikten und solchen im beruflichen Kontext ist der emotionale Faktor.
Da sind viel mehr Gefühle, die das Denken dominieren. Jede Menge unbewusste Einflüsse.
Kränkungen geschehen leichter, und tun mehr weh, je näher uns der Streitpartner steht.
Und viel leichter als bei Fremden wird unser eigenes Inneres in Aufruhr versetzt. Von jetzt auf gleich kann alles in Frage gestellt und über den Haufen geworfen werden.

Sind „negative“ Emotionen noch im Weg, ist es am besten, sie zu begrüßen, wahrzunehmen und dann wieder gehen zu lassen. So ist es leichter, den Kern der Sache anzupacken und eine Lösung zu schaffen.
Wenn das nicht mehr allein funktioniert, bin ich gern für Sie da.

Enttäuschung, Wut, Schuld oder Schamgefühle, nicht gut genug zu sein – das alles trübt nicht nur die Lebensfreude, sondern zehrt auch Energie, die sie doch viel besser investieren können.
Und es stimmt – für den ersten Moment ist es nicht schön, all das wahr zu nehmen.
ABER.
Wenn Sie durch dieses Tal durch sind, werden Sie viel mehr Verständnis für sich selber haben.
Dadurch können Sie auch Ihrem Partner / Ihrer Partnerin gegenüber gelassener und verständnisvoller sein.

Sie beide sind ja völlig okay so, wie Sie sind.
Sie werden neue Wege finden, ihre Bedürfnisse ins Leben zu lassen.
Sie werden viel zufriedener sein und zuversichtlich, dass Sie künftige Probleme ebenfalls meistern können.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen

Elke Kaiser I Mediation
Meine Meinung

Beratung Mediation Coaching

Der Philosoph Precht nennt die Liebe ein unordentliches Gefühl. Das trifft wohl ziemlich gut, womit wir uns jeden Tag neu konfrontiert sehen. Es ist einfach nichts sicher.

Ich empfehle nicht, den ersten Freund zu heiraten und dann für immer zusammen zu bleiben, nur weil das bei uns so war. In Wahrheit sind wir beide längst nicht mehr dieselben Personen von damals. Dazwischen gab es echte Zerwürfnisse und kritische Entscheidungen. Die Art der Beziehung hat sich verändert, weil wir uns verändert haben. Das war auch manchmal heftig.

Ich kann nur mich ändern, keinen anderen. Nur meine Bewertungen und Urteile. Und das war auch notwendig, Not wendend im wahrsten Sinne. Mehrmals „durfte“ ich die Erfahrung machen, dass ich am lautesten und hefigsten gestritten habe, wenn ich so richtig im Unrecht war. Dabei war ich 100%ig überzeugt, Recht zu haben!!!

Was ich gelernt habe: Nein – mein Gesicht verliere ich nicht, wenn ich mal in Ruhe nachdenke und meinen Standpunkt ändere. Im Gegenteil. Ich bin klarer und deutlicher erkennbar für meine Gesprächspartner, wenn ich zu meinen „Fehlern“ stehe und aus ihnen lerne. Und selber verurteile ich mich auch nicht mehr. Ich bin, wie ich bin, und kann ändern, was sich als ungut erweist. Und hab das Recht, auch mal daneben zu liegen. Wie jeder andere auch.

Menschen sind verschieden. Na und? Ich auch. Nicht jeder Tag ist gleich. Die Prioritäten verändern sich eben.

Ich kann für meinen Partner nicht ALLES sein: Der einzige Mensch, der seinem Leben einen Sinn gibt. Der immer für ihn da sein kann und super für ihn sorgt. Das kann ich nicht. Ich kann zwar gucken, ob und was ich für ihn tun kann, aber die Verantwortung hat letztlich er. So, wie ich auch für mich, für meine Wünsche.

Es ist Glück, dass wir gemeinsame Projekte haben, die beiden Freude machen, und jeder ein Stück eigene Welt hat, die den andern nicht betrifft. Gut, dass wichtige Werte und Interessen übereinstimmen, aber auch, dass in vieler Hinsicht Er das genaue Gegenteil von mir ist. Wir haben Gemeinsames und Ergänzendes.

Was wir nicht haben, ist eine gemeinsame Firma. Aber wie schwer es ist, berufliches und privates auseinanderzuhalten, wissen wir trotzdem. Wenn beim Frühstück die Räder in meinem Unternehmerinnen – Kopf so laut rattern, dass die Tasse klappert, zum Beispiel. Das ist eindeutig zu viel des Guten.

Trotz allem, auch nach über 30 Jahren – sicher ist gar nichts. Es kann immer Probleme geben, die uns erstmal umhauen. Ich bin zwar zuversichtlich, dass wir eine Lösung finden werden, weil es bisher immer so war. Aber ich kann nicht 100%ig sicher sein.

Dafür ist Liebe einfach zu unordentlich.

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